Hadith

‚Ich fürchte für euch nach mir, was euch von der Schönheit und dem Schmuck dieser Welt eröffnet wird

Quelle: HadeethEnc.com, Deutsch v1.58.0

Authentischer TextMuttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)

Arabischer Text

عَنْ أَبٍي سَعِيدٍ الخُدْرِيَّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: أَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ جَلَسَ ذَاتَ يَوْمٍ عَلَى المِنْبَرِ وَجَلَسْنَا حَوْلَهُ، فَقَالَ: «إِنِّي مِمَّا أَخَافُ عَلَيْكُمْ مِنْ بَعْدِي، مَا يُفْتَحُ عَلَيْكُمْ مِنْ زَهْرَةِ الدُّنْيَا وَزِينَتِهَا» فَقَالَ رَجُلٌ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَوَيَأْتِي الخَيْرُ بِالشَّرِّ؟ فَسَكَتَ النَّبِيُّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، فَقِيلَ لَهُ: مَا شَأْنُكَ؟ تُكَلِّمُ النَّبِيَّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَلاَ يُكَلِّمُكَ؟ فَرَأَيْنَا أَنَّهُ يُنْزَلُ عَلَيْهِ؟ قَالَ: فَمَسَحَ عَنْهُ الرُّحَضَاءَ، فَقَالَ: «أَيْنَ السَّائِلُ؟» وَكَأَنَّهُ حَمِدَهُ، فَقَالَ: «إِنَّهُ لاَ يَأْتِي الخَيْرُ بِالشَّرِّ، وَإِنَّ مِمَّا يُنْبِتُ الرَّبِيعُ يَقْتُلُ أَوْ يُلِمُّ، إِلَّا آكِلَةَ الخَضْرَاءِ، أَكَلَتْ حَتَّى إِذَا امْتَدَّتْ خَاصِرَتَاهَا اسْتَقْبَلَتْ عَيْنَ الشَّمْسِ، فَثَلَطَتْ وَبَالَتْ، وَرَتَعَتْ، وَإِنَّ هَذَا المَالَ خَضِرَةٌ حُلْوَةٌ، فَنِعْمَ صَاحِبُ المُسْلِمِ مَا أَعْطَى مِنْهُ المِسْكِينَ وَاليَتِيمَ وَابْنَ السَّبِيلِ - أَوْ كَمَا قَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ - وَإِنَّهُ مَنْ يَأْخُذُهُ بِغَيْرِ حَقِّهِ، كَالَّذِي يَأْكُلُ وَلاَ يَشْبَعُ، وَيَكُونُ شَهِيدًا عَلَيْهِ يَوْمَ القِيَامَةِ».

Übersetzung

Über Abu Sa'id Al-Khudri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - saß eines Tages auf der Kanzel („Minbar“) und wir saßen um ihn herum, und er sagte: ‚Ich fürchte für euch nach mir, was euch von der Schönheit und dem Schmuck dieser Welt eröffnet wird.‘ Ein Mann sagte: ‚O Gesandter Allahs, wird das Gute mit dem Schlechten kommen?‘ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - schwieg, und es wurde zu ihm gesagt: ‚Was ist mit dir los? Du sprichst mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und er spricht nicht mit dir?‘ Wir dachten, dass ihm Offenbarung hinabgesandt wurde. Er wischte sich den Schweiß ab und sagte: ‚Wo ist der Fragende?‘ - es schien, als hätte er ihn gelobt. Dann sagte er: ‚Das Gute kommt nicht mit dem Schlechten. Was der Frühling hervorbringt, tötet oder verletzt, außer dem, der das Grüne frisst. Er frisst, bis seine Seiten sich ausdehnen, dann wendet er sich der Sonne zu, erbricht und uriniert, und weidet dann wieder. Dieses Vermögen ist wie grüne, süße Pflanzen. Es ist gut für den Muslim, wenn er davon dem Bedürftigen, der Waise und dem Reisenden gibt‘ - oder wie der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte. ‚Und wer es sich zu Unrecht nimmt, ist wie derjenige, der isst und nicht satt wird, und es wird am Tag der Auferstehung gegen ihn zeugen.‘“

Erläuterung

Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - saß eines Tages auf der Kanzel und sprach zu seinen Gefährten und sagte: „Was ich am meisten für euch nach mir fürchte, ist das, was euch von den Segnungen der Erde und der Schönheit und dem Schmuck dieser Welt und ihrer Pracht eröffnet wird, und was darin an verschiedenen Arten von Gütern, Kleidung, Pflanzen und anderen Dingen ist, mit denen die Menschen aufgrund ihrer Schönheit prahlen, obwohl sie nur von kurzer Dauer sind.“ Ein Mann sagte: „Die Schönheit der Welt ist eine Gunstgabe von Allah. Wird diese Gunstgabe sich in ein Unglück und eine Strafe verwandeln?!“ Die Leute tadelten den Fragenden, da sie sahen, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - schwieg, und dachten, er habe ihn verärgert. Es stellte sich heraus, dass ihm - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Offenbarung eingegeben wurde. Dann begann er, sich den Schweiß von der Stirn zu wischen und sagte: „Wo ist der Fragende?“ Er sagte: „Ich bin es.“ Er lobte Allah und pries Ihn, hierauf sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Das wahre Gute kommt nur mit Gutem, aber diese Schönheit ist nicht nur Gutes, aufgrund der Versuchung, des Wetteiferns und der Beschäftigung damit, die vom vollständigen Streben nach dem Jenseits ablenkt.“ Dann machte er dafür ein Gleichnis und sagte: „Die Pflanzen und das Grün des Frühlings - eine Art von Pflanzen, die dem Vieh gefallen - töten es aufgrund übermäßigen Fressens durch Ersticken oder bringen es nahe daran, außer demjenigen, der das Grüne frisst, bis seine Bauchseiten sich füllen, dann wendet er sich der Sonne zu, erbricht etwas von dem, was er gefressen hat, in flüssiger oder fester Form, dann würgt er das wieder hoch, kaut es und schluckt es, dann geht er zurück und frisst weiter.“ Dieses Vermögen ist wie grüne, süße Pflanzen. Es tötet oder bringt fast um durch seine Fülle, außer wenn man sich auf das Wenige beschränkt, das die Bedürfnisse deckt und zur Genüge reicht, und es auf erlaubtem („halal“) Weg erlangt wurde; dann schadet es nicht. Und wie gut ist der Muslim, der davon dem Armen, der Waise und dem Reisenden gibt - oder wie der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Und wer es sich zu Unrecht nimmt, ist wie derjenige, der isst und nicht satt wird, und es wird am Tag der Auferstehung gegen ihn zeugen.“

Lehren aus dem Hadith

  • An-Nawawi sagte: „Es zeigt den Vorzug des Vermögens für denjenigen, der es rechtmäßig erworben und für gute Zwecke verwendet hat.“
  • Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete über den Zustand seiner Gemeinschaft und was ihr von der Schönheit des weltlichen Lebens und ihren Versuchungen eröffnet werden wird.
  • Es gehört zur Rechtleitung des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, Gleichnisse zu verwenden, um die Bedeutungen näherzubringen.
  • Die Ermutigung zur Wohltätigkeit und zur Verwendung des Vermögens für gute Zwecke sowie die Warnung vor dem Zurückhalten.
  • Aus seiner Aussage „Das Gute kommt nicht mit dem Schlechten“, lässt sich ableiten, dass der Lebensunterhalt - selbst wenn er reichlich ist -, zu den guten Dingen gehört. Schlechtes trifft ihn nur durch Geiz gegenüber den Bedürftigen oder durch Verschwendung bei Ausgaben für Dinge, die nicht erlaubt sind. Alles, was Allah dazu bestimmt hat, gut zu sein, kann nicht schlecht sein, und umgekehrt. Doch ist zu befürchten, dass demjenigen, der mit Gutem gesegnet wurde, in seinem Umgang damit etwas widerfährt, das ihm (schließlich) Schlechtes einbringt.
  • Die Vermeidung einer übereilten Antwort, wenn die Angelegenheit Überlegung erfordert.
  • At-Taybi sagte: „Daraus können vier Kategorien abgeleitet werden: (1.) Derjenige, der davon isst, um Genuss zu erlangen - übermäßig und gierig -, bis seine Rippen sich ausdehnen, und er hört nicht auf, bis er (schließlich) schnell zugrunde geht. (2.) Derjenige, der ebenso isst, aber nach Wegen sucht, die Krankheit zu heilen, nachdem sie sich verschlimmert; doch sie überwältigt ihn und tötet ihn (schließlich). (3.) Derjenige, der ebenso isst, aber sich beeilt, das zu beseitigen, was ihm schadet, und sich bemüht, es abzuwehren, bis es verdaut ist - und er überlebt. (4.) Derjenige, der nicht übermäßig oder gierig isst, sondern sich auf das beschränkt, was seinen Hunger stillt und ihn am Leben erhält. Das erste ist ein Gleichnis für den Ungläubigen; das zweite für den Sünder, der zur Reue eilt, solange sie noch angenommen wird, der dritte für denjenigen, der sich vermischt hat, aber sich beeilt umzukehren, wenn sie noch angenommen wird; und der vierte für denjenigen, der der Welt entsagt und sich nach dem Jenseits sehnt.“
  • Ibn Al-Munir sagte: „In diesem Hadith gibt es wunderbare Formen von Gleichnissen: Erstens: Das Gleichnis des Vermögens und seines Wachstums mit Pflanzen und ihrem Erscheinen. Zweitens: Das Gleichnis desjenigen, der in den Erwerb und die Mittel vertieft ist, mit Tieren, die in Gräsern vertieft sind. Drittens: Das Gleichnis der Vermehrung und des Hortens von Vermögen mit Gier beim Essen und der Völlerei damit. Viertens: Das Gleichnis dessen, was vom Vermögen trotz seiner Größe in den Seelen verbleibt und zu übermäßigem Geiz führt, mit dem, was das Tier an Kot ausscheidet. Dies ist ein subtiler Hinweis auf seine Verachtung im Sinne der islamischen Gesetzgebung. Fünftens: Das Gleichnis desjenigen, der sich vom Sammeln und Anhäufen zurückzieht, mit dem Schaf, wenn es sich ausruht und seine Seite der Sonne zuwendet; denn dies ist einer seiner besten Zustände in Bezug auf Ruhe und Frieden. Es weist darauf hin, dass es seine Interessen erkennt. Sechstens: Das Gleichnis des Todes desjenigen, der sammelt und zurückhält, ist wie der Tod eines Tieres, das sich nicht darum kümmert, das abzuwehren, was ihm schadet. Siebtens: Das Gleichnis des Vermögens mit einem Gefährten, von dem man nicht sicher sein kann, dass er sich nicht in einen Feind verwandelt. Denn das Vermögen neigt dazu, aus Liebe dazu bewacht und festgehalten zu werden. Dies erfordert, es seinen Berechtigten vorzuenthalten, was zu einer Bestrafung seines Besitzers führen kann. Achtens: Das Gleichnis desjenigen, der es sich zu Unrecht nimmt, mit demjenigen, der isst und nicht satt wird.“
  • As-Sindi sagte: „In der Überlieferung sind zwei Dinge erforderlich: Erstens, es auf rechtmäßige Weise zu erwerben, und zweitens, es für seine vorgesehenen Zwecke auszugeben. Wenn eines davon fehlt, wird es schädlich... Es könnte gesagt werden: Darin liegt ein Hinweis auf die Verbindung zwischen den beiden Bedingungen; denn der Mensch wird nicht dazu geführt, es für die vorgesehenen Zwecke auszugeben, außer wenn er es auf rechtmäßige Weise erworben hat.“
Erläuterung: العربية

جَلَسَ النبيُّ صلى الله عليه ذات يوم على المنبر يُحدِّث أصحابَه فقال: إنَّ أكثر ما أخاف وأخشى عليكم مِن بعدي ما يُفتَح عليكم من بركات الأرض وزهرة الدنيا وزينتها وبهجتها، وما فيها من أنواع المتاع والثياب والزروع وغيرها مما يفتخر الناس بحسنه مع قلة البقاء. فقال رجل: زهرة الدنيا نعمة من الله، فهل تعود هذه النعمة وتصير نقمة وعقوبة؟! فَلَامَ الناسُ السائلَ حيث رأوه صلى الله عليه وسلم سَكَتَ، وظنوا أنه أغضبه. فتَبَيَّنَ أنه صلى الله عليه وسلم كان ينزل عليه الوحي، ثم جعل يَمسح عن جَبِيْنِه العَرَقَ، فقال: أين السائل؟ قال: أنا. فحمد الله وأثنى عليه، ثم قال صلى الله عليه وسلم: الخير الحقيقي لا يأتي إلا بخير، ولكن هذه الزهرة ليست بخير مَحْضٍ لما تؤدي إليه من الفتنة والمنافسة والاشتغال بها عن كمال الإقبال على الآخرة، ثم ضَرَبَ لذلك مَثلًا فقال: إنّ نبات الربيع وخَضِره؛ وهو نوع من الزرع يُعجب الماشية فيَقْتُل لكثرة الأكل بالتُّخَمَة أو يقارب القتل، إلا آكلة الخَضِر أكلت حتى امتلأ جانبا بطنها، فاستقبلت الشمس وأَلْقَت الرجيع من بطنها رقيقًا أو بالت، ثم استرفعت ما في كرشها فمضغتْه ثم بَلَعتْه، ثم عادت فأكلت. فإن هذا المال كالبَقْلة الخضراء الحلوة، يَقتل أو يكاد يقتل بكثرته؛ إلا إذا اقتصر منه على اليسير الذي تدعو إليه الحاجة وتحصل به الكفاية من طريق حلال فإنه لا يضر، ونعم صاحب المسلم هو لمن أعطى منه المسكين واليتيم وابن السبيل، ومن يأخذه بحقه يبارك له فيه، ومن يأخذه بغير حقه فمثله كمثل الذي يأكل ولا يشبع، ويكون شهيدًا عليه يوم القيامة.

  • قال النووي: فيه: فضيلة المال لمن أخذه بحقه وصرفه في وجوه الخير.
  • إخبار من النبي صلى الله عليه وسلم عن حال أمته، وما سيفتح عليها من زينة الحياة الدنيا وفتنتها.
  • من هدي النبي النبي صلى الله عليه وسلم ضرب الأمثال لتقريب المعاني.
  • الحث على الصدقة وصَرْف المال في وجوه الخير، والتحذير من الإمساك.
  • يؤخذ من قوله: "إنه لا يأتي الخير بالشر" أن الرزق ولو كثر فهو من جملة الخير، إنما يعرض له الشر بعارض البخل به عمن يستحقه، والإسراف في إنفاقه فيما لم يشرع، وأن كل شيء قضى الله أن يكون خيرًا فلا يكون شرًا وبالعكس، ولكن يخشى على من رُزِق الخير أن يعرض له في تَصَرُّفِه فيه ما يَجْلِبُ له الشر.
  • ترك العَجلة في الجواب إذا كان يحتاج إلى التأمل.
  • قال الطيبي: يؤخذ منه أربعة أصناف، فمن أَكَل منه أَكْل مُستَلِذٍّ مُفرط منهَمِك حتى تنتفخ أضلاعه ولا يُقلع فيسرع إليه الهلاك، ومن أكل كذلك لكنه أخذ في الاحتيال لدفع الداء بعد أن استحكم فغلبه فأهلكه، ومن أكل كذلك لكنه بادر إلى إزالة ما يضره ويُحيل في دفعه حتى انهضم فيسلم، ومن أكل غير مفرط ولا منهمك، وإنما اقتصر على ما يَسُد جوعتَه ويُمسك رَمَقَه، فالأول مثال الكافر، والثاني مثال العاصي الغافل عن الإقلاع والتوبة إلا عند فوتها، والثالث مثال للمخلط المبادر للتوبة حيث تكون مقبولة، والرابع مثال الزاهد في الدنيا الراغب في الآخرة.
  • قال ابن المنير: في هذا الحديث وجوه من التشبيهات بديعة، أولها: تشبيه المال ونموُّه بالنبات وظهوره، ثانيها: تشبيه المُنْهَمِك في الاكتساب والأسباب بالبهائم المنهمكة في الأعشاب، وثالثها: تشبيه الاستكثار منه والادّخار له بالشَّرَهِ في الأكل والامتلاء منه، ورابعها: تشبيه الخارج من المال مع عظمته في النفوس حتى أدّى إلى المبالغة في البخل به بما تطرحه البهيمة من السَّلْح، ففيه إشارة بديعة إلى استقذاره شرعًا، وخامسها: تشبيه المتقاعد عن جمعه وضمه بالشاة إذا استراحت وحطّت جانبها مستقبلة عين الشمس؛ فإنها من أحسن حالاتها سكونًا وسَكِيْنة، وفيه إشارة إلى إدراكها لمصالحها، وسادسها: تشبيه موت الجامع المانع بموت البهيمة الغافلة عن دفع ما يضرها، وسابعها: تشبيه المال بالصاحب الذي لا يُؤمَن أن ينقلب عدوًّا؛ فإن المال من شأنه أن يُحْرَز ويُشدّ وثاقه حبًّا له؛ وذلك يقتضي منعه من مستحقه فيكون سببًا لعقاب مقتنيه، وثامنها: تشبيه آخذه بغير حق بالذي يأكل ولا يشبع.
  • قال السندي: فلا بد في الخبر من أمرين، أحدهما: تحصيله بوجهه، والثاني: صرفه في مصارفه، وعند انتفاء أحدهما يصير ضررًا... وقد يقال: فيه إشارة إلى الملازمة بين القَيْدَين؛ فلا يوفَّق المرء للصرف في المصارف إلا إذا أخذه بوجهه.

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